Getriebeschaden erkennen - die 3 häufigsten Symptome

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Autor: autoankauf-regional.de

Um einen Getriebeschaden zu erkennen bedarf es geschärfter Sinne, schließlich ist das Getriebe für den Fahrer während der Fahrt unsichtbar. Doch wie genau erkennen Sie einen Getriebeschaden?

Mechaniker diagnostiziert einen Getriebeschaden

Leidet Ihr Auto unter einem Getriebeschaden, ist die Fahrsicherheit nicht länger gegeben. Deshalb ist es besonders wichtig, diesen früh zu erkennen.

 

Symptome eines Getriebeschadens

 

1. Ungewöhnliche Geräusche oder Vibrationen

Macht Ihr Fahrzeug regelmäßig unbekannte, bisher nicht gewohnte Geräusche oder spüren Sie seltsame Vibrationen, können das Anzeichen eines bereits eingetretenen oder bevorstehenden Schadens am Getriebe sein. Betroffene beschreiben diese Klänge meist als metallisch.

Warten Sie nicht darauf, dass die Geräusche oder Vibrationen von alleine verschwinden. Stellen Sie diese fest, suchen Sie umgehend eine Fachwerkstatt auf denn, nicht nur ist die Fahrsicherheit eines Autos mit Getriebeschaden nicht vollständig gegeben, sondern kam es noch zu keinem Getriebeschaden können von der Werkstatt in manchen Fällen Präventivmaßnahmen getroffen werden, die einen Getriebeschaden verhindern können.

Die Kosten einer Reparatur oder einer Getriebeinstandsetzung liegen in der Regel bei mehreren Tausend Euro und haben deshalb oft einen wirtschaftlichen Totalschaden zur Folge.

Sie haben also doppelt Grund, den Rat eines Experten zu suchen.

 

2. Die Schaltung klemmt oder sperrt

Spüren Sie zusätzlichen Widerstand beim Schalten eines Gangs oder sperrt die Schaltung komplett, muss es noch nicht zu einem Getriebeschaden gekommen sein.

Diese Symptome lassen sich fast immer durch einen Schmierstoffmangel erklären. Ohne ausreichend Getriebeöl läuft die Kupplung eben nicht geschmiert.

Durch zu wenig Getriebeöl kommt es zu ungewollten und starken Reibungen unter den Bauteilen des Getriebes. Es kommt zu sehr hohem Verschleiß und zwangsläufig zu einem Getriebeschaden. Halten Sie sich aus diesem Grund an die empfohlenen Wechselintervalle des Getriebeöls.

Springen Gänge von alleine heraus ist es höchstwahrscheinlich bereits zu einem Getriebeschaden gekommen.

Suchen Sie in jedem Fall bei großem Widerstand oder beim Herausspringen einzelner Gänge die Werkstatt Ihres Vertrauens auf und lassen Ihr Auto von einem Experten überprüfen.

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3. Der Motor ist im Leerlauf trotz eingelegten Gangs

Befindet sich Ihr Fahrzeug trotz eingelegtem Gang im Leerlauf kann das an einen Kupplungsschaden liegen. Kupplungsschäden entstehen in der Regel eher schleichend und werden im Lauf der Zeit immer schlimmer.

Leidet Ihr Fahrzeug unter einem Schaden an der Kupplung, kann es auch zu einem Schaden am Getriebe kommen. Es ist nichts selten, dass beide Schäden zeitnah auftreten.

Stellen Sie also solch ein Leerlaufverhalten Ihres Autos fest, bitten Sie umgehend einen Experten zu Rat.

 

Sie haben einen Getriebeschaden festgestellt?

Stellen Sie einen Schaden am Getriebe Ihres Kfz fest, macht eine Reparatur nur selten Sinn. Die meisten Betroffenen entscheiden sich dann dazu, dass sie ihr Auto mit Getriebeschaden verkaufen wollen. Als Spezialist für den Ankauf von Getriebeschäden ist Autoankauf-regional.de Ihre beste Wahl.


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