Auto mit Motorschaden verkaufen

Der Motor ist das Herzstück jedes Autos. Bei guter Pflege und schonender Fahrweise brauchen Autobesitzer einen Schaden nicht zu fürchten. Der Motor eines modernen Fahrzeugs gilt als standfest und robust. Im Normalfall lassen sich mit einem Motor mindestens 150.000 Kilometer zurücklegen, denn die Laufleistung haben Hersteller mindestens vorgesehen. Dennoch kann es passieren, dass das Antriebsaggregat im Laufe eines Autolebens einmal kaputt geht. Und dann haben Fahrzeugbesitzer mit einer großen Entscheidung zu kämpfen, die vom entsprechenden Schaden abhängig ist: Lohnt sich eine Reparatur oder ist es besser, das Auto mit Motorschaden zu verkaufen? Komplett wertlos ist das eigene Auto jedenfalls nicht. Trotz Schaden am Motor lässt sich ein kaputtes Auto noch einmal verkaufen.

Damit Sie ein defektes Auto verkaufen können, sollten Sie Motorschaden Ursachen kennen. Denn davon ist überhaupt abhängig, was Ihr Fahrzeug noch wert ist. Außerdem sollten Sie wissen, wie Sie einen Motorschaden erkennen und was es kostet, den Defekt am Antriebsaggregat reparieren zu lassen. In seltenen Fällen lohnt sich auch eine Reparatur. Wir geben die wichtigsten Antworten, die Sie zum Thema Motorschadenankauf wissen sollsten.

Wie lässt sich der Motorschaden erkennen?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie sich ein Schaden am Motor bemerkbar macht. Eine der häufigsten Varianten ist die nachlassende Motorleistung. Wer sein Auto schon lange und auch regelmäßig fährt, wird den Verlust der Leistung deutlich spüren. Steigungen lassen sich nur noch schwer bewältigen, zudem sind Fehlzündungen zu hören. Das Motorgeräusch ist verändert und macht bereits deutlich, dass etwas nicht zu stimmen scheint. Weiterhin kann das Aufleuchten der Warnleuchte im Display darauf hinweisen, dass ein Defekt am Motor vorliegt oder ein Schaden zu befürchten ist. Denn die Technik spürt bereits vorher, dass Sie reagieren sollten: Ein falscher Ölstand, eine erhöhte Temperatur oder Probleme bei der Motorsteuerung können zum kapitalen Motorschaden führen – und dann kommen Sie gar nicht mehr voran.

Im Idealfall kann der Schaden am Motor sogar noch verhindert werden. Die Werkstatt wird beispielsweise einen Blick in das Öl werfen. Die Farbe des Öls sowie das Auftreten von Fremdkörpern ist ein klarer Beweis dafür, dass ein Defekt am Antriebsaggregat vorliegt. Möglicherweise stellen Sie dies auch selbst fest, wenn Sie den Ölpeilstab kontrollieren. Die erfahrenen Mitarbeiter in der Werkstatt bemerken auch, wenn sich Kühlwasser im Öl befindet. Das spricht für eine defekte Zylinderkopfdichtung, welche die Kühlflüssigkeit in den Brennraum gelangen lässt. Je länger Sie das Fahrzeug noch fahren, desto größer ist die Gefahr eines kompletten Schadens. Daher gilt: Sobald Sie Unstimmigkeiten oder Auffälligkeiten im Betrieb feststellen, suchen Sie direkt eine Fachwerkstatt auf!

Welche Ursachen hat ein Motorschaden?

Sicherlich fragen Sie sich nun nach den Motorschaden Ursachen, um einen teuren Defekt am Antrieb überhaupt erst zu verhindern. Sicherlich lassen sich nicht alle Schäden verhindern, aber Sie können darauf achten, um das Risiko zu minimieren. Das Motoröl spielt eine wichtige Rolle für die Funktionsfähigkeit des Motors. Kontrollieren Sie daher regelmäßig den Füllstand. Dabei sollte ein ausreichender, aber kein übermäßiger Ölstand vorliegen. Denn auch ein zu hoher Motorölstand kann zum Schaden am Motor führen. Das Öl schäumt in diesem Fall auf und behindert die Schmierwirkung. Darüber hinaus sollten Sie die Intervalle des Ölwechsels einhalten. Ihre Werkstatt wird Ihnen dabei helfen, das alte Öl zu entsorgen und neues Öl einzufüllen. Als Faustregel gilt, dass das Öl alle 15.000 bis 30.000 Kilometer oder einmal im Jahr gewechselt werden sollte.

Zu den weiteren Motorschaden Ursachen gehört eine Betankung mit dem falschen Kraftstoff. Benzin im Dieselmotor – oder auch andersrum – kann zu einem kapitalen Motorschaden führen. Entzündungsschwelle sowie Schmiereigenschaften der beiden Kraftstoffe sind unterschiedlich und daher nicht kombinierbar. Weiterhin kann ein gerissener Zahnriemen zum Schaden am Motor führen. Die Nockenwelle steht in diesem Fall still, während die Kurbelwelle ungehindert weiterdreht, sodass der Kolben auf das Ventil aufschlägt. In den meisten Fällen führt dies zum Defekt. Um einen Schaden am Antrieb zu verhindern, ist auch eine sorgsame Fahrweise zu empfehlen. Regelmäßiges Aufheulen des Motors sowie übermäßige Drehzahlen setzen dem Aggregat stark zu – und führen früher oder später zum Schaden am Motor.

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Was kostet eine Motorinstandsetzung?

Wie hoch die Kosten für eine Instandsetzung sind, ist vor allem von der Art des Schadens abhängig. Eine pauschale Antwort lässt sich daher nicht treffen, stattdessen sollten Sie einen Besuch in der Fachwerkstatt vereinbaren. Die Experten werden Sie über den Defekt aufklären und die Kosten für eine Reparatur nennen, sofern der Schaden überhaupt reversibel ist. Dennoch möchten wir Ihnen einige Richtwerte zur Motorinstandsetzung nennen. Den größtmöglichen Schaden stellt ein Defekt am Motorblock dar. Dieser bildet das Herzstück jedes Motors. Eine Instandsetzung bei einem Schaden am Motorblock lohnt sich lediglich bei teuren Sportwagen sowie bei Oldtimern, für die neue Aggregate oder auch Ersatzmotoren nicht so einfach zu kaufen sind.

Eine defekte Zylinderkopfdichtung, ein beschädigtes Ventil oder ähnliche Schäden sind in der Regel leichter, schneller und damit auch kostengünstiger zu beheben. Grundsätzlich muss bei entsprechenden Defekten mit Kosten im drei- oder sogar vierstelligen Bereich gerechnet werden. Das ist nicht nur von der Art des Defekts, sondern auch vom Hersteller und dem entsprechenden Motortyp abhängig. Eine Alternative zur Reparatur stellt der Austausch des Motors dar. Dabei wird nicht zwingend ein neuer Motor, sondern in den meisten Fällen ein Gebrauchtmotor eingebaut, der beispielsweise aus einem Unfallfahrzeug stammt. Die Kosten hierfür betragen für einen klassischen Vierzylindermotor zwischen 2.000 und 6.000 Euro. Hinzu kommen die Kosten für den Austausch, die sich bei einer derart aufwendigen Arbeit im Bereich von etwa 1.000 Euro einpendeln.

Lohnt es sich, den Schaden reparieren zu lassen?

Ob es sich lohnt, den Schaden reparieren zu lassen, oder ob Sie das Auto mit Motorschaden verkaufen, hängt von mehreren Faktoren ab. Bei teuren Sportwagen oder Oldtimern, die besonders selten und damit wertvoll sind, ist es in aller Regel empfehlenswert, wenn Sie den Motor reparieren lassen. Auch kleinere Defekte am Aggregat, die keinen wirtschaftlichen Totalschaden zur Folge haben, lassen sich im Idealfall beseitigen. Anders sieht es hingegen aus, wenn die Motorschaden Kosten im Vergleich zum Wert des Fahrzeuges zu hoch sind. Aus wirtschaftlicher Sicht ist eine Reparatur des Schadens nicht mehr zu empfehlen. Allerdings kann die Instandsetzung durchgeführt werden, wenn das Fahrzeug einen persönlichen und emotionalen Wert hat.

Viele Autobesitzer sind der Überzeugung, dass Sie eine Instandsetzung vornehmen lassen müssen, um das Auto noch verkaufen zu können. Sie nehmen die hohen Motorschaden Kosten also in Kauf, damit sie schlussendlich einen gewinnbringenden Verkauf vornehmen können. Diese Denkweise ist jedoch nicht richtig. Damit Sie sich die Kosten für eine Instandsetzung sparen können, lässt sich auch ein nicht fahrbereites Auto verkaufen. Sicherlich ist der Verkaufspreis nicht mehr so hoch, allerdings fallen im Gegenzug auch die Motorschaden Kosten weg. Es lohnt sich also, einen Vergleich zu ziehen, um die bestmögliche Lösung zu finden.

Welche Auswirkungen hat ein Motorschaden auf den Fahrzeugwert?

Der Wert eines Fahrzeuges ist von mehreren Faktoren abhängig, egal ob Schaden am Motor oder nicht. Hersteller und Modell spielen ebenso eine Rolle, wie Baujahr, Laufleistung und Ausstattung. Neben der Anzahl der Vorbesitzer ist auch der allgemeine Zustand von großer Bedeutung. Bei einem relativ neuen BMW, Mercedes oder Audi, der gut gepflegt ist und nicht viele Kilometer gefahren wurde, hat der Schaden am Motor nicht so große Auswirkungen wie bei einem alten Kleinwagen, der im Wert ohnehin schon stark gefallen ist. In diesem Fall führt der Defekt dazu, dass ein wirtschaftlicher Totalschaden vorliegt, sich eine Reparatur also nicht mehr lohnt. Dennoch besteht ein Restwert und ein defektes Auto lässt sich noch einmal verkaufen, denn viele Bauteile, etwa Getriebe, Fahrwerk oder Karosserie, sind intakt und unbeschädigt.

Wie lässt sich ein nicht fahrbereites Auto verkaufen?

Grundsätzlich lässt sich ein kaputtes Auto genauso verkaufen wie ein gut gepflegter Gebrauchtwagen. Allerdings sollten dabei einige Grundsätze beachtet werden – dazu später mehr. Zunächst ist es wichtig, einen passenden Käufer zu finden, der Interesse daran hat, ein defektes Auto zu kaufen. Das kann sowohl ein spezieller Händler als auch ein Privatkäufer sein. Einige Käufer nutzen die Möglichkeit, den Motor zu reparieren oder auszutauschen, um das Fahrzeug wieder fahrbereit zu machen und Geld zu sparen. Andere Käufer hingegen, überwiegend Händler, zerlegen das Auto in seine Einzelteile, um diese gewinnbringend verkaufen zu können. Insgesamt sollte allerdings klar sein, dass Sie weniger Geld bekommen, wenn Sie ein nicht fahrbereites Auto verkaufen. Dafür sparen Sie die Kosten für eine Instandsetzung.

Was muss beim Verkauf eines Autos mit defektem Motor beachtet werden?

Egal, ob der Motorschadenankauf mit einem Privatkäufer oder einem Händler erfolgt, Sie sollten sich in jedem Fall absichern. Denn nach § 444 BGB gilt bei einem Verkauf der Haftungsausschluss zugunsten des Käufers. Wenn Ihnen ein Mangel des Fahrzeugs, also der Schaden am Motor, bekannt war oder Sie diesen Mangel sogar verschwiegen haben, dann haften Sie dafür. Aus diesem Grund sollten Sie mit offenen Karten spielen und das Fahrzeug als kaputtes Auto anbieten. Vermerken Sie den Defekt am Antrieb auch im Kaufvertrag, wenn Sie ein Auto mit Motorschaden verkaufen. Das verringert natürlich die Chancen, einen Käufer zu finden, allerdings brauchen Sie nach dem Verkauf keine Forderungen des Käufers zu fürchten. Damit sind Sie auf der sicheren Seite. Andernfalls könnte Ihnen Täuschung (§ 123 BGB) oder sogar Betrug (§ 263 StGB) vorgeworfen werden. Dann drohen Geld- oder Freiheitsstrafe.

Lohnt sich der Privatverkauf für ein defektes Auto?

Ob sich ein Privatverkauf lohnt, müssen Sie selbst entscheiden und herausfinden. Das Hauptproblem im Privatverkauf wird darin liegen, einen geeigneten Käufer zu finden. Sie können das Auto im Internet inserieren und darauf hoffen, dass sich jemand bei Ihnen meldet. Im schlimmsten Fall bleibt die Anzeige wochen- oder gar monatelang unbeachtet. Kaum ein privater Interessent ist in der Lage, das nicht mehr fahrbereite Auto bei Ihnen abzuholen, um es in der eigenen Werkstatt zu reparieren oder den Motor auszutauschen. Denn dafür wird schweres Gerät sowie ausreichend Erfahrung benötigt. Ein Privatverkauf ist daher in der Regel nicht lohnend, zumal auf vielen Onlineportalen auch Kosten für das Inserat anfallen. Außerdem müssen Sie sich die Zeit nehmen, Bilder zu machen, die Informationen, wie Ausstattung und Zustand zusammen zu fassen und die Anzeigen im Internet zu veröffentlichen. Unsere Erfahrung: Wenn Sie ein Auto mit Motorschaden verkaufen, dann ist ein Privatverkauf schwierig.

Gibt es Unternehmen die Autos mit Motorschaden ankaufen?

Es gibt spezielle Händler und Unternehmen, die sich auf den Motorschadenankauf spezialisiert haben. Auch wir haben bereits eine Erfahrung von mehr als 20 Jahren, von der Sie profitieren können. Die Arbeitsweise der Unternehmen ist jedoch unterschiedlich, daher sollten Sie sich informieren, wenn Sie ein Auto mit Motorschaden verkaufen. Viele Ankäufer sind lediglich Zwischenhändler, die Ihnen das Fahrzeug günstig abkaufen, um es mit einem Aufschlag weiter zu veräußern. Das kann mehrfach passieren, solange der Preis unterhalb des Fahrzeugwertes liegt. Wenn Sie einen Motorschadenankauf suchen, sollten Sie also darauf achten, dass Sie direkt an den Endkäufer verkaufen. Denn in diesem Fall können Sie den höchsten Endpreis erzielen. Wir verkaufen Ihr Fahrzeug nicht weiter, sodass wir den tatsächlich Wert ermitteln. Wir arbeiten nicht mit Zwischenhändlern zusammen, sondern als Eigenexporteur. Davon können Sie beim Motorschadenankauf profitieren.

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Tipps und Tricks beim Verkauf eines Autos mit Motorschaden?

Wenn Sie ein Auto mit Motorschaden verkaufen, sollten Sie einige Tipps und Tricks kennen, um das bestmögliche Ergebnis beim Verkauf zu erzielen. Wenn der Antrieb defekt ist, sollte der Rest umso mehr glänzen. Das ist sowohl beim Verkauf an private Interessenten als auch beim Händler von Vorteil. Eine Politur oder Aufbereitung kann den Wert manchmal steigern, sofern die Kosten dafür im Rahmen bleiben. Im Zweifel können Sie auch selbst Hand anlegen. Für Händler, die das Fahrzeug in Einzelteile zerlegen, spielt der Schaden am Motor keine Rolle. Dafür ist es wichtig, dass andere Bauteile, wie Achsen, Getriebe oder auch Karosserieteile, in Schuss sind.

Lassen Sie sich nicht über den Tisch ziehen, wenn Sie ein Auto mit Motorschaden verkaufen. Viele Käufer nutzen Ihre Misere aus und machen Ihnen ein Angebot, das in keiner Weise dem Restwert des Fahrzeugs entspricht. Denn viele Autobesitzer sind einfach nur froh, wenn das nicht mehr fahrbereite Auto endlich verkauft ist. Dafür nehmen Sie auch schlechte Verkaufspreise an, ohne sich ausreichend zu informieren. Holen Sie daher von mehreren Anbietern ein Angebot ein, um den besten Motorschadenankauf zu finden.

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